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"Dyskalkulie"- Förderunterricht in Mathematik
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Was heißt Dyskalkulie?
Dyskalkulie
ist der wissenschaftliche Begriff für eine Rechenstörung. Nicht jedes Kind, das
schlecht rechnet, hat automatisch eine Dyskalkulie.
Ein Kind gilt als
rechenschwach, wenn es in der Schule vorwiegend im Rechnen Schwierigkeiten hat
und in den übrigen Fächern befriedigende Leistungen erbringen kann.
In einer
Grundschulklasse haben in der Regel maximal 1 bis 2 Kinder eine Dyskalkulie.
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Woran erkennt man eine Rechenstörung?
Rechenschwache Kinder
verstehen Zahlen meistens nicht als Menge, sondern als Punkt in einer auswendiggelernten Kette von Zahlennamen. Die Frage: „Was kommt nach 6?“ können die Kinder beantworten, die Frage: „Was ist einer mehr als 6?“ hingegen nicht.
Aufgaben im Zahlenraum bis 10 werden daher nur zählend bewältigt.
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Bei der Aufgabe 5 + 3 wird nicht von 5
aus weitergezählt (6, 7, 8), sondern es werden erst 5 Finger abgezählt, dann an
der anderen Hand 3 Finger abgezählt und dann werden nochmal alle Finger
durchgezählt, um die Gesamtzahl bestimmen zu können.
Da die Kinder Zahlen nicht als Menge
ver-stehen, ist ihnen auch nicht klar, dass man Zahlen, etwa die Zahl 5 in 3 + 2
oder 4 + 1 zerlegen kann. Minusaufgaben bereiten rechenschwachen Kindern
aufgrund des Rückwärtszählens größere Schwierigkeiten als Plusaufgaben.
Ergänzungsaufgaben
5 + __ = 7 sind für rechenschwache Kinder kaum lösbar.
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Die Schwierigkeiten der Kinder im
Zahlenraum bis 10 führen automatisch zu Schwierigkeiten im Zahlenraum bis 100.
Da das Kind die Zahlen nur als eine Reihe von Zahlennamen sieht, versteht es
nicht, was Einer und Zehner sind und, wie sich ein Zehner größenmäßig zu einem
Einer verhält. Daraus resultieren vielfältige Schwierigkeiten mit zweistelligen
Zahlen: Die Ziffernfolge 34 wird als
"dreiundvierzig“ gelesen. Das beim Zahlendiktat gehörte "fünfundvierzig“ wird
als 54 geschrieben.
4 + 4 wird auswendig gewusst, bei 34 + 4 muss hochgezählt werden. Denn das Kind
erkennt aufgrund seiner Fixierung auf die Zahlenreihe (ohne Bewusstsein von
Zehnern und Einern) nicht, was die eine Rechnung mit der anderen zu tun hat.
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Bei 34 + 40 wird als Ergebnis "38“ genannt; bei 3 + 50 "80“, und so weiter. 60 – 1
ist für das Kind 50 und bei 59 + 1 kommt es auf 69.
Die
Strategie der Zehnerüberschreitung durch schrittweises Rechnen "bis zum Zehner“
und "vom Zehner weiter“ kann nicht verstanden werden. Bei der
Zehnerüberschreitung kommt es daher immer wieder zu Zählfehlern oder auch zur
Vernachlässigung des Zehners: 37 + 6 = 33.
Diese
Fehlvorstellungen führen dazu, dass die Kinder bis in die dritte und vierte Klasse
hinein, Rechenaufgaben mit Hilfe von Fingern zählend lösen.
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Was sind Inhalte und Ziele des
Förderunterrichts?
Mathematikunterricht
bedeutet für rechenschwache Kinder in der Regel Stress. Nicht selten entwickelt
sich eine richtige Rechen- bzw. Mathematikangst. Oberstes Ziel des
Förderunterrichts ist es, den Kindern diese Rechenangst zu nehmen und ihnen
Können-Erfahrungen zu vermitteln. Die kleine Fördergruppe (maximal 4 Kinder pro
Jahrgangsstufe) ermöglicht den Kindern, in einem stressfreien Raum Fehlvorstellungen
abzubauen.
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Zunächst
steht die Erarbeitung des Zahlenraums bis 10, dann bis 100 im Mittelpunkt der
Förderung. Für die Zahlen bis 10 sind die Finger und Rechenketten mit 5 blauen
und 5 roten Perlen die wichtigsten Anschauungsmaterialien. Für die Erarbeitung
des Zahlenraums bis 100 werden Steckwürfel und das Hunderterfeld (ohne Zahlen)
genutzt. Die Kinder werden dazu aufgefordert, immer wieder Anzahlen zu zeigen
und zu legen. Dabei wird darauf geachtet, dass die Kinder die Anzahlen nicht
allein zählend, sondern unter Ausnutzung der Fünfer- und Zehnerstruktur
bestimmen. Die Zahlzerlegungen bis 10 werden abgesichert. Mit Hilfe der
Steckwürfel wird ein Verständnis für Zehner und Einer und deren Zusammenhang
erarbeitet.
Haben die Kinder den Zahlenraum bis
100 durchschaut, werden Rechenaufgaben gelöst. Zunächst werden mit den Kindern
Analogien erarbeitet:
4 + 3, 14 + 3 / 6 – 4, 16 – 4 / 3 + 4, 30 + 40 / 9 – 8, 90 – 80
Das Hauptaugenmerkt liegt jedoch auf
dem Zehnerübergang (58 + 4) bzw. der Zehnerunterschreitung (64 – 8).
Für ein richtiges Verständnis ist es
unerlässlich, dass die Kinder zunächst Erarbeitungsmaterial (Hunderterfeld und
Steckwürfel) nutzen. Der Materialeinsatz wird bewusst durch die Förderlehrkraft
gesteuert. Nach und nach wird das Kind
dazu angeleitet, einzelne Schritte in der Vorstellung zu bewältigen. Das
Material wird so mit der Zeit überflüssig!
Haben die Kinder das Prinzip des
Zehnerübergangs bzw. der Zehnerunterschreitung mit Einern verstanden, so sind
sie auch in der Lage folgende Aufgaben durch ihnen bereits bekannte
Teilaufgaben zu lösen:
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58 + 34
58 +
4 = 62
62 + 30 = 92
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64 - 28
64 -
8 = 56
56 - 20 = 36
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Nadine Buschmann
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Förderunterricht im Lesen und Rechtschreiben (LRS)
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Beim
Rechtschreiben haben einige Kinder Schwierigkeiten, einzelne
Buchstaben zu unterscheiden und zu schreiben. Trotz Unterstützung fällt es
ihnen schwer, für das gehörte Wort die richtigen Buchstaben zu
finden. Einzelne Buchstaben werden weggelassen oder auch zusätzlich
eingefügt, z. B. wird anstatt
"Haus" nur "Has" geschrieben, anstatt "Sonne" nur
"Sne". Auch das
Abschreiben aus einem Buch oder von der Tafel gelingt nicht fehlerfrei.
Zusätzlich ist oft die Handschrift unleserlich.
Beim Lesen
fällt es diesen Kindern schwer, die einzelnen Laute zu verbinden. Außerdem ist ihre Lesegeschwindigkeit erheblich herabgesetzt, einzelne Wörter werden mit
großer Mühe nacheinander gelesen und der Sinn des Satzes wird häufig nicht
verstanden.
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Diagnostisches Verfahren
An der
Barbaraschule führen wir zur Überprüfung der Rechtschreibentwicklung in allen Jahrgangsstufen die Hamburger Schreibprobe
(HSP) durch. Die HSP erfasst orthographisches Strukurwissen und grundlegende
Rechtschreibstrategien eines Schreibers. Neben der Zahl der richtig
geschriebenen Wörter und Grapheme werden die Rechtschreibstrategien eines
Kindes erfasst. Die Ergebnisse der Schreibprobe bilden die Grundlage für
individuelle Fördermaßnahmen und für
die Teilnahme an der LRS - Fördergruppe.
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LRS - Förderkurs
Unser LRS - Förderkurs enthält, den Jahrgangsstufen
entsprechend mit unterschiedlicher Gewichtung, Elemente aus den
Übungsbereichen Tastaturtraining, Rechtschreib- / Lesetraining und
Wortschatztraining.
1.) Tastaturtraining
Mit dem "WinDactylo-Grundkurs"
steht ein Tastaturschreibkurses innerhalb der Lernwerkstatt 7 zur Verfügung.
Mit 18 Lektionen werden alle Buchstaben, die Groß- und Kleinschreibung und die
Satzzeichen erarbeitet. Der Kurs ist methodisch-didaktisch für Grundschulkinder
konzipiert. Mit viel Ruhe und Nachhaltigkeit wird dabei das Zehnfinger-Schreiben
Schritt für Schritt eingeübt.
2.) Einen Text nach der "FRESCH - Methode" abschreiben
Die Freiburger Rechtschreibschule (FRESCH) berücksichtigt
in besonderem Maße den Sprech-Schreib-Rhythmus. Die Kinder sprechen
zunächst die Wörter in Schwungsilben und bewegen sich gleichzeitig bei jeder
Silbe seitwärts in Schreibrichtung. Der rechte Fuß beginnt, der linke rückt
nach und die Schreibhand führt bei jeder Sprechsilbe einen Girlandenbogen
aus.
Vom rhythmisch-melodischen Sprechschwingen führt die Methode weiter zum synchronen (gleichzeitigen) Sprechschreiben. Die Kinder schreiben die vorher im Silbenrhythmus geschwungenen Wörter auf, wobei sie beim Schreiben gleichzeitig im Flüsterton die jeweiligen Silben sprechen. Wichtig ist, dass konsequent in Silbeneinheiten geschrieben wird.
3.) Rechtschreibtraining am Computer
GUT 1 ist
ein Rechtschreibübungsprogramm und
Lernprogramm für den Einsatz im LRS - Förderunterricht, das die Idee
einer Lernkartei für den Grundwortschatz umsetzt. Ein Papagei verwaltet den Wortschatz und fünf
Kängurus symbolisieren fünf Fächer einer Lernkartei. Voreinstellungen
ermöglichen ein gezieltes, auf die Lerngruppe und jeden Lernenden abgestimmtes
Üben. Bei Problemen mit der Schreibweise eines Wortes kann Hilfe angefordert
werden. Je nach Fehlerquote wird das geübte Wort in die verschiedenen Fächer
(Kängurubeutel) abgelegt und ist somit wieder zum erneuten Schreiben abrufbar.
Dadurch wird eine langfristige Speicherung der Wörter im Gedächtnis gesichert.
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Zusammenarbeit mit den Eltern
LRS - Kinder
erfahren nicht nur in der Schule, sondern auch im Elternhaus oft Ungeduld,
Unverständnis, Kritik und falsches Üben - in dem vermeintlichen Bemühen, dem
Kind damit zu helfen. Dadurch entstehen häufig sekundäre Lernstörungen, die
schwerwiegende Konsequenzen für das Selbstvertrauen des Kindes haben. Nur wenn
das Kind die Erfahrung machen kann, dass Schule und Elternhaus es in seinen
Schwierigkeiten ernst nimmt und die richtige Hilfe anbieten, wird es bereit
sein, Lernblockaden zu überwinden.
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Förderunterricht in Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Guten Tag! Iyi günler! Salam Malaikum! Dobar Dan! Dzien dobry!
Mein Name ist Petra Dittelbach, ich
war im Schuljahr 2009/2010 die DaZ-Lehrerin an der Barbaraschule. DaZ-Unterricht bedeutet: Förderunterricht in kleinen Gruppen
oder im Klassenverband für die Kinder, die Deutsch als Zweitsprache lernen –
daher der Name DaZ. Diese Kinder sprechen zusätzlich zur deutschen Sprache noch
die Sprache der Heimatländer ihrer Eltern, also z.B. türkisch, arabisch, serbisch,
polnisch, russisch usw.
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Der Förderunterricht hilft den Kindern, ihre Fähigkeiten
in der deutschen Sprache weiter zu verbessern. Die Kinder lernen z.B., sich in
der deutschen Sprache gut auszudrücken und zu verständigen, den Wortschatz zu
erweitern, sicher in der Grammatik, der Rechtschreibung und im Lesen zu werden.
Ganz wichtig ist, dass die Kinder Freude am Förderunterricht haben
und wissen, dass sie respektiert und ernst genommen werden!
Auf Wiedersehen! Allaha ismarladik!
Beslama! Dovidjenja! Do
widzenia!
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Arbeitsgemeinschaften im Schuljahr 2011/2012
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Tanz - AG

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Voraussetzungen:
Spaß und Freude an Bewegung
| Zeit: |
Donnerstags von 8.00 - 8.45 Uhr |
| Leiterin: |
Frau Bruckmann |
| Für wen: |
Kinder aus dem Jahrgang 1 |
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Unser Ziel:
Tanzbeiträge
bei Gemeinschaftsveranstaltungen in der Aula
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Sport-Förderunterricht

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Unser Ziel: Bewegungsförderung
Integration von Bewegung, Spiel und Sport
in das Schulleben
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| Zeit: |
Freitags von 11.45 - 12.30 Uhr |
| Leiterin: |
Frau Riege |
| Für wen: |
Kinder aus dem Jahrgang 1 |
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Computer - AG

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Unser Ziel: Förderung der Medienkompetenz
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| Zeit: |
Dienstags von 11.45 - 12.30 Uhr |
| Leiterin: |
Frau Ripholz |
| Für wen: |
Kinder aus dem Jahrgang 2 |
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Experimentier - AG

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Voraussetzungen: Freude am Forschen
| Zeit: |
Mittwochs von 12.30 - 14.00 Uhr |
| Leiterin: |
Frau Buschmann |
| Für wen: |
Kinder aus dem Jahrgang 3 |
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Experimente dienen:
zum Staunen über
Vorgänge, die man zuvor
anders gesehen oder nicht hinterfragt hat,
zur Überprüfung von Meinungen;
zur Korrektur von falschen Vorstellungen;
die Wirklichkeit mit eigenen Worten zu erklären;
zur ersten Einführung in naturwissenschaftliches Denken und Arbeiten.
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Musik - AG

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Voraussetzungen:
Freude an Musik und am Musizieren
| Zeit: |
Donnerstags von 12.30 - 14.00 Uhr |
| Leiterin: |
Frau Eisen |
| Für wen: |
Kinder aus dem Jahrgang 4 |
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Unser Ziel:
Musikalische Beiträge
bei Gemeinschaftsveranstaltungen in der Aula
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Unterrichtszeiten an der Barbaraschule
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1. Stunde
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08.00 Uhr bis 08.45 Uhr |
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2. Stunde
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08.45 Uhr bis 09.30 Uhr |
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Hofpause
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09.30 Uhr bis 09.50 Uhr |
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Frühstückspause
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09.50 Uhr bis 10.00 Uhr |
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3. Stunde
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10.00 Uhr bis 10.45 Uhr |
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4. Stunde
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10.45 Uhr bis 11.30 Uhr |
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Hofpause
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11.30 Uhr bis 11.45 Uhr |
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5. Stunde
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11.45 Uhr bis 12.30 Uhr |
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6. Stunde
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12.30 Uhr bis 13.15 Uhr |
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